Nootropikum & SmartDrugs Schweiz/Deutschland

Smart Drugs“ & „Nootropikum“ wie Ritalin, Modafinil & Propranolol


Definition Smart Drugs: Nootropika kaufen/bestellen

Smart Drugs sind Arznei- oder Rauschmittel, welche die intellektuelle Leistungsfähigkeit des Gehirns fördern oder erhalten sollen. Sie werden medizinisch bei Krankheiten eingesetzt, die mit einer Verminderung der Gehirntätigkeit einhergehen, zum Beispiel bei der Alzheimer-Erkrankung oder Schizophrenie. Je nach Substanz ist der Einsatz bei Gesunden umstritten.
PharmaWiki. "Smart Drugs." Arzneimittelgruppen - Smart Drugs. Accessed 10.09.2015. www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Smart_Drugs.
Was sind die wirksamsten nootropics, die Sie heute verwenden können? Nootropic Ergänzungsmittel werden auch als kognitive Verbesserung und Gehirn Booster für ihre Fähigkeit, positive Auswirkungen auf die geistige Leistungsfähigkeit zu produzieren. Einige dieser Vorteile sind: verbesserte Speicher und Geschwindigkeit der Rückruf, verbesserte Lernfähigkeit und Aufmerksamkeitsspanne, erhöhte geistige Energie, Fokus, Konzentration und Klarheit des Denkens. Manchmal sind diese Effekte können zu einer erhöhten fluide Intelligenz führen, bessere Entscheidungsfindung, verbesserte Problemlösung und noch mehr kreatives Denken. Die Kommunikation zwischen den Nervenzellen im Gehirn verbessert, was ihre Gesamteffizienz verbessert und kann sogar zu arbeiten, um das Gehirn gesünder. Es gibt auch eine Reihe von klinischen Verwendungen , die durch Forschung wie Alzheimer und Parkinson-Krankheiten erforscht werden weiterhin, ADHD, Demenz, und sogar altersbedingten kognitiven Verfall.
Admin. "Top 10 Most Effective Nootropic Supplements." Nootriment Supplement Bewertungen. Accessed 10.09.2015. www.nootriment.com/de/nootropic-supplements/.
Nootropika sind sogenannte Smart Drugs, welche die intellektuelle Leistungsfähigkeit des Gehirns fördern sollen. Laut den Herstellern bieten die neuen Trendpillen mehr als gängige Aufputscher wie Koffeintabletten oder Ritalin, die in gewissen Kreisen schon länger als Mittel zur Konzentrationssteigerung beliebt sind. Nootropika sollen zu Bestleistungen verhelfen, indem sie Neuronen im Gehirn länger in Bewegung halten und dadurch die Aufnahmefähigkeit steigern, im besten Fall die Erinnerung verbessern und die Kreativität erhöhen.

Zur Herstellung werden meist Derivate (Ableitungen) des Arzneistoffs Piracetam mit Koffein, Mineralien und B-Vitaminen kombiniert. Piracetam, das traditionell gegen Demenz eingesetzt wird, soll eigentlich die Verminderung der Gehirntätigkeit verhindern oder verlangsamen. Bei gesunden Menschen verbessert der Wirkstoff den Hirnstoffwechsel und stimuliert das Sprachgedächtnis.
Tagesanzeiger. "Neues Hirndoping Schlägt in Den USA Ein." Wissen Medizin & Psychologie. Accessed September 14, 2015. www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Neues-Hirndoping-schlaegt-in-den-USA-ein/story/25248895.

Synonym

Nootropika, Gehirndoping, Hirndoping, Viagra für das Gehirn, Gehirn-Doping, Neuroenhancer und leistungssteigernde Substanzen, Aufputschmittel

Nootropic

Cognition Enhancers, Cognitive Enhancers, Human enhancement, Neuro-Enhancement, memory enhancers, Neuro Enhancers und Intelligence Enhancers,

Wirkungen

Nebenwirkungen

Die Wirksamkeit vieler als Nootropika bezeichneter Substanzen ist umstritten. Am eindeutigsten an größeren Kollektiven belegt ist die Wirkung der Acetylcholinesterasehemmer Donepezil, Rivastigmin und Galantamin sowie des NMDA-Antagonisten Memantin. Auch wenn diese Einschätzung nicht ganz unumstritten geblieben ist, werden diese Medikamente derzeit in Leitlinien zur Behandlung der meisten Demenz-Formen empfohlen.
Die Studienergebnisse über die übrigen Substanzen sind widersprüchlich. Dies gilt vor allem für das derzeit noch am meisten verordnete Nootropikum Ginkgo. Andere Medikamente gelten in der evidenzbasierten Medizin zur Behandlung kognitiver Störungen im Rahmen der Demenz als unwirksam.
Wikipedia, 10.09.2015

Unerwünschte Wirkungen sind bei vorsichtiger Dosierung relativ selten, können aber ernsthaft sein.

Kayser, Bengt. "Doping Im Alltag: (Neben-)Wirkung Unserer Leistungsgesellschaft?." anlässlich des Kongresses, Sucht Info Schweiz, Bern, 08.11.2011.

Indikationen

Zu den medizinischen Indikationen gehören Demenzerkrankungen wie die Alzheimer-Erkrankung. Ob solche Mittel medizinisch gegen leichte Vergesslichkeit im Alter eingesetzt werden sollten, ist umstritten. Auch bei Psychosen wie einer Schizophrenie ist ein Einsatz denkbar, da diese häufig mit kognitiven Störungen einhergeht.
Smart Drugs werden auch von Gesunden zur kognitiven Leistungsförderung verwendet oder missbraucht, zum Beispiel von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Akademikern oder Geschäftsleuten. Dazu gehört auch die mögliche Anwendung in Berufen, die einer besonderen Belastung ausgesetzt sind und über längere Zeit leistungsfähig und konzentriert bleiben müssen, zum Beispiel Chirurgen oder Kampfpiloten.
PharmaWiki. "Smart Drugs." Arzneimittelgruppen. Accessed 10.09.2015. www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Smart_Drugs.

Wirkstoffe


Neuroenhancer und ADHS

Zum besseren Verständnis des Berichtes wird in der Folge dargestellt, wie die Begriffe Neuroenhancer und ADHS im vorliegenden Kontext zu verstehen sind.

Neuroenhancer sind leistungssteigernde Substanzen, die vielfach auf das zentrale Nervensystem wirken. Sie werden eingesetzt, um die kognitive Leistungsfähigkeit zu verbessern, das Gefühlsleben zu optimieren oder die Erholungszeit des Gehirns zu vermindern. Diese Art der Anwendung wird Neuroenhancement, Hirndoping oder Verwendung von smart drugs bzw. leistungssteigernde Substanzen genannt. Neben Psychostimulanzien, die gewisse kognitive Fähigkeiten (z.B. Konzentration) steigern sollen, werden auch Antidespanssiva zur Stimmungsaufhellung oder Beruhigungsmittel zum Abschalten und Beruhigen eingenommen. In diesem Rahmen verwendete methylphenidathaltige Arzneimittel werden als Neuroenhancer verstanden.

Das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist eine im Kindesalter beginnende multifaktorielle, d.h. durch mögliche psychosoziale, umweltbedingte, neurologische oder erbliche Einflüsse bedingte psychische Störung der Konzentration und Kontrolle. ADHS-Symptome können bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. Neben dem ADHS können auch noch weitere psychische Störungen vorliegen. Personen, die an ADHS erkrankt sind, können je nach Schweregrad und individuellen Bedürfnissen namentlich mit Psychotherapie, Verhaltenstherapie, psychosozialen Interventionen, Coaching und Pharmakotherapie (Verschreibung von methylphenidathaltigen Arzneimitteln wie Ritalin®, Concerta®, Equasym®, Medikinet®) behandelt werden. Die Pharmakotherapie sollte nach sorgfältiger ärztlicher Indikationsstellung und im Rahmen eines Gesamtbehandlungskonzeptes verordnet werden. Im therapeutischen Rahmen verwendete methylphenidathaltige Arzneimittel werden nicht als Neuroenhancer verstanden.
Der Bundesrat. "Bericht Des Bundesrates in Erfüllung Der Postulate Fehr Jacqueline (09.3665) Vom 12.06.2009, Kommission Für Soziale Sicherheit Und Gesundheit NR (13.3012) Vom 15.02.2013 Und Ingold (13.3157) Vom 20.03.2013." In Leistungssteigernde Arzneimittel. 2014.

Substanzen im Detail. Modafinil kaufen/bestellen im Online Shop

Modafinil Arzneistoff Stimulantien, Wirkung:

Modafinil ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Stimulantien, der die Wachheit fördert und in der Schweiz zur Behandlung der Narkolepsie zugelassen ist. In anderen Ländern wird es auch gegen Beschwerden im Zusammenhang mit Schichtarbeit eingesetzt. Zu den häufigsten unerwünschten Wirkungen gehören Kopfschmerzen und Nervosität. Über selten auftretende schwere Hautreaktionen und neuropsychiatrische Störungen wie Suizidgedanken und Manie wurde berichtet. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat im Juli 2010 aufgrund der möglichen Risiken empfohlen, das Arzneimittel nur noch gegen Narkolepsie einzusetzen. Modafinil kann, weil es wach hält, als Smart Drug, Dopingmittel und Partydroge missbraucht werden.

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Produkte
Modafinil ist in Form von Tabletten im Handel (CH: Modasomil-100®, Modafinil-Acino®, DL: Vigil®, USA: Provigil®). Es ist in der EU seit 1992, in den USA seit 1998 und in der Schweiz seit dem Jahr 2000 zugelassen.

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Wirkungen
Modafinil (ATC N06BA07 Externer Link) fördert zentral die Wachheit und die Aufmerksamkeit und steigert die motorische Aktivität. Es hat Effekte auf verschiedene Neurotransmittersysteme; der genaue Wirkmechanismus ist nicht bekannt. Modafinil unterscheidet sich pharmakologisch von anderen Stimulantien.
Ob es die Stimmung beeinflusst und euphorisiert, ist umstritten. So schreibt beispielsweise die FDA: „Modafinil produces psychoactive and euphoric effects, alterations in mood, perception, thinking, and feelings typical of other CNS stimulants in humans“. Andererseits wird in zahlreichen Publikationen gerade auf ein Fehlen des euphorisierenden Effekts aufmerksam gemacht.

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Missbrauch
Modafinil hält wach und kann als leistungsförderndes Mittel, als Smart Drug, Partydroge und Dopingmittel missbraucht werden. Es steht auf der Dopingliste. Ob es eine Euphorie hervorruft, ist umstritten (siehe oben).

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Unerwünschte Wirkungen
Zu den sehr häufig auftretenden unerwünschten Wirkungen gehören Kopfschmerzen und Nervosität. Häufig treten zentrale Störungen, Herz-Kreislauf-Störungen und Verdauungsbeschwerden auf. In die Kritik geraten ist Modafinil, weil es selten schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Hautreaktionen wie ein Stevens-Johnson-Syndrom und eine toxische epidermale Nekrolyse, sowie neuropsychiatrische Störungen wie Psychosen, Manien, Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Suizidgedanken verursachen kann. Diese Nebenwirkungen können vorkommen, betreffen aber nur sehr wenige Patientinnen und Patienten.
Pharma Wiki. "Modafinil." PharmaWiki. Accessed April 30, 2016. www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Modafinil.
Modafinil Synonym: Modafinilum, Provigil®

Modafinil

In der Schweiz hat Modafinil eine arzneimittelrechtliche Zulassung für Narkolepsie und für bestimmte Schweregrade eines Schlaf-Apnoe-Syndroms, dabei wird zu einer sorgfätigen Diagnosestellung durch Fachmediziner angehalten, noch vor kurzer Zeit war Modafinil in Deutschland als Betäubungsmittel klassifiziert. Es wird aktuell jedoch an einer Erweiterung der Indikationsstellung gearbeitet (z.B. ADHS; Erschöpfung bei Despanssion; «Chronic-fatigue-Syndrom»). Insgesamt wird häufig kommuniziert, dass Modafinil ähnlich wirke wie Metylphenidat ohne die nachteiligen Nebenwirkungen amphetaminartiger Substanzen. Trotz der stimulierenden Wirkung werden die vegetativen Nebenwirkungen als gering beschrieben, die Verträglichkeit als subjektiv gut. Dennoch werden vom Hersteller Kopfschmerzen und eine vermehrte Nervosität als sehr häufige Nebenwirkungen angegeben, sowie auch emotionale Labilität, Aggression, Feindseligkeit und eine nervöse Anspannung als gelegentliche, Schlafstörungen und Verwirrtheit als häufige Nebenwirkungen dokumentiert sind. Potentiell besteht auch durchaus ein Interaktionsrisiko mit anderen Substanzen. Sowohl bei kognitiven Testungen am Menschen, als auch tierexperimentell konnte eine Verbesserung des Arbeitsund des episodischen Gedächtnisses in Gruppenvergleich gezeigt werden mit einer Zunahme der Aufmerksamkeit, einer Verbesserung des räumlichen Planes und einer rascheren Umstellung auf neue Aufgaben, auch das Entscheidungsvermögen wurde verbessert. Für Modafinil konnte aber auch ein Einfluss auf die Stimmung und auf die Akzeptanz von Humor demonstriert werden, was durchaus als Hinweis auf eine psychologische, über die reine «Arbeitskognition» hinausgehende Wirkung gesehen werden kann. Zur Wirkungsart lässt sich sagen, dass die Substanz wahrscheinlich vorwiegend über die Modulation von Dopamin und Noradrenalin «arbeitet» und damit auch Einfluss nimmt auf die GABAerge und histaminerge Transmission.

Methylphenidat (Ritalin®)

In verschiedenen, insgesamt jedoch nicht repräsentativen Erhebungen nimmt Ritalin® klar eine führende Rolle als Substanz zum «Gehirndoping» ein. Methylphenidat wird verschrieben bei hyperkinetischen Störungen. Die Abgabe ist in der Regel integriert in ein umfassendes Therapieprogramm, in der Schweiz untersteht es dem Bundesgesetz über Betäubungsmittel. Als substituiertes Amphetamin beein- flusst es die Katecholaminfreisetzung. Offensichtlich wird insbesondere die Dopaminfreisetzung moduliert, möglichweise dabei auch rasch aufeinanderfolgende «Peaks» des Transmitters verhindert. Als häufige Nebenwirkungen treten Schlaflosigkeit, Nervosität, Tachykardien und Arrhythmien auf, es sind daneben auch schwerwiegende Nebenwirkungen selten bis sehr selten dokumentiert, entsspanchend eng wird eine ärztliche überwachung empfohlen. Die klinische Wirksamkeit ist im Rahmen der Indikationsstellung gut belegt mit Verbesserung der Aufmerksamkeit, der Planungsfähigkeit, der Kognition und der Kommunikationsfähigkeit. Es gibt aber auch Hinweise für eine Wirksamkeit bei Gesunden, wobei die Datenlage hier nicht befriedigend erscheint. Die grundsätzlich bestehende Gefahr einer Abhängigkeitsentwicklung wurde in neueren Studien deutlich abgeschwächt. Die Verschreibungshäufigkeit hat in den letzten Jahren in Europa und den USA erheblich zugenommen, sowie auch der nicht ärztlich begleitete Konsum.

β-Blocker

Für Propranolol als ein Vertreter der β-Blocker konnte gezeigt werden, dass eine Tendenz besteht emotional belastende Erlebnisse besser zu neutralisieren, sowie insgesamt eine Ermüdung durch eine vegetative übererregung wahrscheinlich gemindert wird. Mit diesen Effekten ist offenbar in belastenden Situationen eine erhöhte Entscheidungsbereitschaft möglich, was wohl schon zu Erprobungen für militärische Einsätze geführt hat. Zur Vielzahl der diskutierten kognitiv leistungssteigernden Substanzen siehe einen Auszug der Substanzen, wie in Tab. 1 dargestellt.
Mager, Ralph. "Suchterkrankungen." In «Smart Drugs»: Therapie Oder Doping? 2nd ed. Basel: Schweizerischer Versicherungsverband (SVV), 2009.

Beschleunigung und Steigerung von Aufmerksamkeit, Motivation, Merkfähigkeit, Dauerbelastbarkeit

Stimulantien (Adderall®, Vyvanse®), Mittel zur Behandlung von ADHD (Ritalin®, Concerta®, Focalin®), Antiepileptikum Modafinil (Modasomil®)

Steigerung von Aufmerksamkeit, Merk-,Lern- und Erinnerungsfähigkeit

Medikamente zur Demenzbehandlung (Aricept®, Exelon®, Reminyl®, Axura®, Ebixa®)

Verbesserung von emotionalem empfinden

Stimulierende Antidespanssiva
Kayser, Bengt. "Doping Im Alltag: (Neben-)Wirkung Unserer Leistungsgesellschaft?." anlässlich des Kongresses, Sucht Info Schweiz, Bern, 08.11.2011.

Die verschiedenen Arten von Nootropika

Pflanzliche/Natürliche Nootropika

Neuro-Psychopharmaka (nach Wirkungsart, unvollständig)

Vorwiegend glutamaterge Modulation (Annahme)
Piracetam, Aniracetam, Ampakine, Memantin, Nefiracetam, Pyroglutamat
Vorwiegend cholinerge Modulation
Galantamin, Donepezil, Rivastigmin
Vorwiegend adrenerge/ dopaminerge/ GABAerge Modulation
Methylphenidat, Adrenalin, Modafinil, d-Amphetamin, dl-Amphetamin, Pemolin, Rasagilin

Weitere Neuropsychopharmaka

Antidespanssiva
Fluoxetin, Mirtazapin, Venlafaxin, Moclobemid, Cipralex, Escitalopram
Andere
Propranolol, Nifedipin, Sildenafil, Nimo- dipin, Molsidomin
Phytopharmaka, Nahrungsergänzungsmittel
Alkohol, Koffein, Koka, alpha-Liponsäure, Khat, Schokolade, Vitamin B6/ B12
Körpereigene Substanzen/ Hormone
Dehydroepiandrosterone, Androgene, Insulin, Melatonin, Glucose

Nootropika - Chemisch definierte Antidementiva

Nootropic Vitamine

B-Vitamine und Vitamin B-Derivate: Vitamin B1 (auch als Thiamin bekannt) und Derivate wie Sulbutiamine. Vitamin B6 ist eine neuroprotektive Ergänzung. Vitamin B3 (NADP Enzym)

Brainfood / Gehirn Foods

Lebensmittel die reich an Cholin sind. Cholin ist eine Vorstufe zu Acetylcholin: Fleisch, Eier, Fisch (Omega-3-Fettsäuren)
Nootropic Stack Beispiel Andwendung
2x am Tag: 200 mg Caffeine 100 mg L-Theanine 300 mg Sulbutiamine 300 mg NALT 300 mg Alpha GPC 1500 mg Aniracetam (nur am Morgen) 20 mg Noopept (nur Nachmittags) QUelle: braintropic.com

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Selbstversuch: Noopept - Neuroregeneration? im Eve & Rave Schweiz - Das Schweizer Drogenforum

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Smart Drugs legal/illegal?

Ethische und juristische Aspekte

Weblinks zu Nootropikum


Smartdrugs in den Medien

TagesAnzeiger: Neues Hirndoping schlägt in den USA ein
Nootropika-Pillen sollen leistungssteigernd wirken. Hollywood, das Silicon Valley und die Wallstreet greifen zu.
www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/neues-hirndoping-schlaegt-in-den-usa-ein/story/25248895

HandelsBlatt: Smart Drugs im Selbsttest - Was taugt der neue „Hirn-Booster“ aus den USA?
Statt Kaffee gibt es bei unserer New-York-Korrespondentin in diesen Tagen „Tru-Brain“ zum Frühstück. Der Trunk verspricht ein neues Level an Produktivität. Doch der Selbsttest zeigt: Ein Wundermittel ist er nicht.
www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/buero-special/smart-drugs-im-selbsttest-was-taugt-der-neue-hirn-booster-aus-den-usa/12292132.html

HandelsBlatt: Nootropikay boomen - Upgrade fürs Gehirn
Nootropika heißen die neuen Smart-Drugs aus dem Silicon Valley. Sie versprechen mehr mentale Leistungsfähigkeit und verbreiten sich derzeit von der US-Westküste aus rapide. Experten warnen vor Gefahren des neuen Kults.
www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-buero/buero-special/nootropika-boomen-upgrade-fuers-gehirn-/v_premium_not_allowed/12289982.html

Vice: Ist Modafinil die wirksamste Smart Drug der Welt?
Smart Drugs, auch als Nootropika bekannt, gibt es zwar schon hier und da im Netz zu kaufen, trotzdem gibt es noch wenig Konsens darüber, wie effektiv Substanzen wie Modafilnil die kognitiven Fähigkeiten bei Menschen verbessern, die die zwar völlig gesund sind, aber ihren Geist gerne ein bisschen tunen möchten...
http://motherboard.vice.com/de/read/ist-modafinil-die-erste-intelligente-droge-der-welt-423

Taz: Doping-Skandal in der Gamer-Szene - Die Pille für Zocker
Der Profi-Zocker "Semphis" hat in einem Interview zugegeben, dass in seinem Team gedopt wurde. Nun sind in Europa Kontrollen geplant.
http://www.taz.de/Doping-Skandal-in-der-Gamer-Szene/!5218834/

T3n: Ich habe die neueste Gehirndroge des Silicon Valley ausprobiert
Nootropika werden in den USA mehr und mehr zur beliebten Gehirndroge, um konzentrierter und fokussierter arbeiten zu können. Unser Autor Andreas Weck ist dem Trend auf den Grund gegangen – mit einem Selbsttest.
http://t3n.de/news/gehirn-droge-nootropika-silicon-valley-606379/

Rosenfluh: Schützen Nootropika vor der Demenz?
Ginkgopräparate werden seit 30 Jahrengegen Gedächtnisverlust vermarktet. Bereits Anfang der Neunzigerjahre wurde eine Langzeitstudie zum Nutzen des pflanzlichen Wirkstoffs gegen Demenzerkrankungen initiiert. Die nun veröffentlichten Resultate dieser Langzeituntersuchung sspanchenfür eine Wirksamkeit der Substanz.
https://www.rosenfluh.ch/media/arsmedici/2014/03/Schutzen_Nootropika_vor_der_Demenz.pdf

Schweizerischer Versicherungsverband: «Smart drugs»: Therapie oder Doping?
Der Begriff «smart Drugs» ist nicht streng definiert, bezieht sich eigentlich auf sämtliche Chemikalien, Pflanzeninhaltsstoffe oder Pharmaka, die im Ruf stehen, die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern mit Einfluss auf Motivation, Intelligenz und Kognition allgemein. Dies beginnt bei dem uns geläufigen Koffein oder dem sehr fraglich Flügel verleihendem Taurin über einzelne Lebensmittel/ Nahrungsergänzungsmittel bis hin zu verschreibungspflichtigen oder gar betäubungsmittelpflichtigen Pharmaka wie Modafinil, Donepezil, Methylphenidat (Ritalin®) und anderen Präparaten
http://www.svv.ch/sites/default/files/document/file/02_medinfo0902_smartdrugs.pdf